Windows 10 ist am Ende: Was Unternehmen jetzt tun sollten
von Marten Burow
Microsoft hat den regulären Support für Windows 10 im Oktober 2025 beendet. Seitdem gibt es Sicherheitsupdates nur noch über das kostenpflichtige Programm für erweiterte Updates (ESU). Viele Rechner laufen trotzdem noch mit Windows 10, oft weil sie einfach funktionieren.
Warum das ein Risiko ist
Ohne Updates bleiben neu entdeckte Sicherheitslücken offen. Angreifer wissen das und suchen gezielt nach veralteten Systemen. Ein einziger ungeschützter Rechner im Netzwerk kann reichen, um Schadsoftware ins ganze Büro zu bringen. Dazu kommen Programme, die neue Versionen nur noch für Windows 11 anbieten.
Die drei Möglichkeiten
- Auf Windows 11 aktualisieren: Bei Rechnern, die die Voraussetzungen erfüllen, ist das oft in einer Stunde erledigt.
- Neues Gerät: Ältere Rechner ohne TPM 2.0 oder mit zu altem Prozessor lassen sich nicht offiziell umstellen. Hier lohnt sich meist ein neuer PC, zum Beispiel ein TERRA-Gerät mit langer Garantie.
- Übergangsweise ESU kaufen: Für Unternehmen gibt es die erweiterten Updates gegen Gebühr, die jedes Jahr steigt. Das verschafft Zeit, ist aber keine Dauerlösung.
So läuft der Umstieg ohne Stillstand
Wir prüfen zuerst alle Rechner: Welche lassen sich aktualisieren, welche müssen ersetzt werden, welche Programme laufen darauf? Danach stellen wir Gerät für Gerät um, außerhalb der Arbeitszeit oder in kleinen Gruppen. Daten, Drucker und Einstellungen übernehmen wir, damit am nächsten Morgen alles wie gewohnt läuft.
Du hast noch Windows-10-Rechner im Einsatz? Ruf uns an: 0431 556 84 84 5. Neue Geräte findest du auch in unserem Laden am Walkerdamm.